{"id":173601,"date":"2026-07-22T09:05:36","date_gmt":"2026-07-22T09:05:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/?p=173601"},"modified":"2026-07-24T09:05:40","modified_gmt":"2026-07-24T09:05:40","slug":"meuterei-auf-der-bounty-wikipedia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/2026\/07\/22\/meuterei-auf-der-bounty-wikipedia\/","title":{"rendered":"Meuterei auf der Bounty Wikipedia"},"content":{"rendered":"<p>August 1789, musste in Batavia noch einmal auf die Weiterreise warten und erreichte zusammen mit seinem Verwalter John Samuel und dem Diener John Smith am 14. Bligh nahm die erste M\u00f6glichkeit zur R\u00fcckreise wahr. Die M\u00e4nner warteten in Kupang auf die erste M\u00f6glichkeit zur Heimreise \u2014 litten aber weiterhin an den kaum \u00fcberstandenen Strapazen und unter dem Tropenklima. <!--more--> April 1789 legte Bligh einen Zwischenstopp in Nomuka , Tongainseln, ein, um wie Tasman 1643 und Cook 1777 Proviant und Wasser zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n<h2>Meuterei<\/h2>\n<p>Im April entschied Bligh sich f\u00fcr <a href=\"https:\/\/alvynn-at.net\/\">alvynn casino bonus<\/a> einen Kurswechsel zum Kap der Guten Hoffnung \u2014 da die Admiralit\u00e4t ihm diese Notl\u00f6sung angeboten hatte. Im April 1789 ereignete sich bei Tonga eine der bekanntesten Meutereien in der Geschichte der Seefahrt. Besonders hervorzuheben ist die seem\u00e4nnische Leistung von Lt. Bligh \u2014 der zusammen mit achtzehn weiteren M\u00e4nnern von den Meuterern ausgesetzt wurde und 3600 Seemeilen im offenen Boot von Tonga nach Timor zur\u00fccklegte. Unter dem Kommando von Lieutenant William Bligh brach die Bounty 1787 zu einer Reise in die S\u00fcdsee auf, um Brotfruchtbaum-Stecklinge von Tahiti in die Antillen zu transportieren.<\/p>\n<h2>Besatzung<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kget.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2024\/09\/hard-rock-hotel-casino-beam-093024.png\" alt=\"alvynn casino bonus\" align=\"right\" border=\"1\" style=\"padding: 10px;\"><\/p>\n<p>Oktober 1792 an einer Rah des Kriegsschiffes HMS Brunswick im Hafen von Portsmouth geh\u00e4ngt und dem Urteil gem\u00e4\u00df \u201ezwei Stunden lang h\u00e4ngen gelassen\u201c. Auf der R\u00fcckreise lief die Pandora am 29. Ihre Position war damals mit einem Fehler von rund 180 Seemeilen , ca. 330 km, in den Seekarten der Admiralit\u00e4t eingezeichnet, was mindestens einer Tagesreise entspricht. Die kleine Schar um Christian durchsegelte auf der Suche nach einer Bleibe die Cookinseln (die Tonga- und die Fidschi-Inseln), bevor sie sich nach Osten wandten.<\/p>\n<h2>Expedition der Pandora<\/h2>\n<p>Eine Schale aus chinesischem Porzellan (die einem der Offiziere der Bounty geh\u00f6rte), bekam Kapit\u00e4n Mayhew Folger von der Topaz, einem Walfangschiff aus Nantucket, 1808 von John Adams geschenkt. Der Zapfen und ein Scharnier des Ruders der Bounty befinden sich im Otago-Museum in Dunedin, Neuseeland. Sp\u00e4ter wurde er zum Master eines Linienschiffs ersten Ranges bef\u00f6rdert, bevor er 1812 die Marine verlie\u00df. 1805 war er Segelmeister der William (12), eines Versorgungsschiffs auf der Gibraltarstation. William Bligh erhielt den Auftrag zu einer zweiten Brotfruchtreise, diesmal auf einem geeigneten Schiff und eskortiert von der Assistance.<\/p>\n<h2>William Blighs zweites Leben<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ricky-casino.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Responsible-Gambling-Policy.png\" alt=\"alvynn casino login\"  align=\"right\" border=\"0\"><\/p>\n<p>1805 wurde er Gouverneur der britischen Kolonie New South Wales im heutigen Australien \u2014 geriet dort aber in die sogenannte Rum-Rebellion gegen korrupte Offiziere &#8211; eine ebenso abenteuerliche Geschichte wie die Meuterei  auf der Bounty. Jedem britischen Seemann stand eine Frau zu, die sechs Tahitianer mussten sich die \u00fcbrigen drei Frauen &#8220;aufteilen&#8221;. Weil sie Angst hatten (von der Strafexpedition aufgebracht zu werden), siedelten sie schlie\u00dflich auf der extrem isolierten Pitcairn-Insel, die jeweils 5.000 Kilometer von Neuseeland und S\u00fcdamerika entfernt liegt. Christian und seine Anh\u00e4nger fuhren indes zur\u00fcck nach Tahiti, nahmen dort M\u00e4nner sowie Frauen an Bord und irrten zun\u00e4chst durch die Atolle der S\u00fcdsee. Urspr\u00fcnglich waren sie von Joseph Banks \u2014 dem Pr\u00e4sidenten der britischen Royal Society, losgeschickt worden, um Setzlinge von 2.000 Brotfruchtpflanzen von Tahiti nach Jamaika zu transportieren.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Auftrag der Admiralit\u00e4t lautete, Ableger des Brotfruchtbaums zu laden und diese zu den britischen Kolonien in der Karibik zu bringen, wo sie als preiswerte Nahrung f\u00fcr Sklaven angepflanzt werden sollten.<\/li>\n<li>1805 wurde er Gouverneur der britischen Kolonie New South Wales im heutigen Australien, geriet dort aber in die sogenannte Rum-Rebellion gegen korrupte Offiziere &#8211; eine ebenso abenteuerliche Geschichte wie die Meuterei auf der Bounty.<\/li>\n<li>Ihre Position war damals mit einem Fehler von rund 180 Seemeilen , ca. 330 km, in den Seekarten der Admiralit\u00e4t eingezeichnet, was mindestens einer Tagesreise entspricht.<\/li>\n<li>Bligh nahm die erste M\u00f6glichkeit zur R\u00fcckreise wahr.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Schiff<\/h2>\n<ul>\n<li>Die Bounty war 1787 unter F\u00fchrung von Lieutenant William Bligh zu einer Reise in die S\u00fcdsee aufgebrochen, um Stecklinge des Brotfruchtbaums von Tahiti zu den Antillen zu bringen.<\/li>\n<li>Eine Schale aus chinesischem Porzellan (die einem der Offiziere der Bounty geh\u00f6rte), bekam Kapit\u00e4n Mayhew Folger von der Topaz, einem Walfangschiff aus Nantucket, 1808 von John Adams geschenkt.<\/li>\n<li>Oktober 1792 an einer Rah des Kriegsschiffes HMS Brunswick im Hafen von Portsmouth geh\u00e4ngt und dem Urteil gem\u00e4\u00df \u201ezwei Stunden lang h\u00e4ngen gelassen\u201c.<\/li>\n<li>Die lange und beschwerliche Seereise brachte jedoch zahlreiche Herausforderungen f\u00fcr Besatzung und Offiziere mit sich.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.ytimg.com\/vi\/g2F6-1EY07U\/maxresdefault.jpg\" alt=\"alvynn casino login\" align=\"right\" border=\"0\" style=\"padding: 0px;\"><\/p>\n<p>Mit LiveChat haben Benutzer der Webseite Suedsee-Expeditionen.de die M\u00f6glichkeit \u2014 Kontakt zum Service-Team aufzunehmen. Nachfahren der Meuterer leben dort immer noch, und ihre Familiengeschichte ist eng mit dem historischen Drama verkn\u00fcpft. Die lange und beschwerliche Seereise stellte jedoch zahlreiche Herausforderungen f\u00fcr die Offiziere und die Besatzung dar. Diese n\u00e4hrstoffreiche Pflanze sollte zur g\u00fcnstigen Nahrungsquelle f\u00fcr die britischen Sklavenkolonien in der Karibik dienen. Kaum ein anderes maritimes Drama weckt so sehr die Sehnsucht nach der S\u00fcdsee wie dieses.<\/p>\n<p>Das Kauffahrteischiff (das 1784 in Hull gebaut wurde und urspr\u00fcnglich als Kohlefrachter unter dem Namen Bethia fuhr), war von der britischen Admiralit\u00e4t f\u00fcr eine Expedition in die S\u00fcdsee erworben worden. Ich bin einverstanden, dass meine Kontaktdaten zur R\u00fccksprache und Kontaktaufnahme gespeichert werden. Die erfolgreiche Fahrt des \u00fcberladenen Bootes wurde, selbst von seinen Kritikern, als eine seem\u00e4nnische Meisterleistung von Bligh angesehen. F\u00fcr seine Reisen in die S\u00fcdsee hatte James Cook \u00e4hnliche Schiffe mit geringem Tiefgang verwendet, die jedoch erheblich gr\u00f6\u00dfer waren. Der Auftrag der Admiralit\u00e4t bestand darin (Ableger des Brotfruchtbaums zu verladen und diese in die britischen Kolonien der Karibik zu bringen), wo sie als kosteng\u00fcnstige Nahrungsquelle f\u00fcr Sklaven angebaut werden sollten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>August 1789, musste in Batavia noch einmal auf die Weiterreise warten und erreichte zusammen mit seinem Verwalter John Samuel und dem Diener John Smith am 14. Bligh nahm die erste M\u00f6glichkeit zur R\u00fcckreise wahr. Die M\u00e4nner warteten in Kupang auf die erste M\u00f6glichkeit zur Heimreise&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":123457,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-173601","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/users\/123457"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=173601"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173601\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":173602,"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173601\/revisions\/173602"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=173601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=173601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seahorseoffshore.com.br\/br\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=173601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}